

Grabmusik
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Mozart komponierte gelegentlich Oratorien und Kantaten. Nur wenige davon haben einen direkten Bezug zu Salzburg. Die Tradition der Schuldramen mit Musik an der Benediktineruniversität (siehe Mozarts Die Schuldigkeit des ersten und fürnehmsten Gebotes KV 35) und der Kantaten für das Heilige Grab (siehe Mozarts Grabmusik KV 42) ging bereits in den 1760er-Jahren und insbesondere nach den Reformen von Fürsterzbischof Hieronymus Colloredo in den 1770er-Jahren zurück. In Wien wurden Oratorien vor allem durch die Tonkünstler- und Waisen-Societät und durch die Aktivitäten der sogenannten Assoziierten Cavaliere gefördert, unter denen Baron Gottfried van Swieten eine zentrale Rolle spielte. Eine Reihe von Kantaten entstand in Wien für besondere Anlässe der Freimaurer (siehe Werkgruppe 31).
Autograph, 1767
Grab Music. (WAM) 1767 (LM)
Partitur-Fragment: 20 Bl. (10-zeilig, 39 beschr. S.)
Autograph, 1767
No 32. Verte Coro
Partitur-Fragment: 6 Bl. (10-zeilig, 11 beschr. S.)
Abschrift, 1857-1858
Grab Music/ 1767
Partitur: 32 S.
Abschrift, 1853-1859
Stimmen: 1 S.
Abschrift
Partitur
Abschrift
[Umschlagtitel:] W. A. Mozart/ Recit: & Chor. „Jesu wahrer Gottessohn“/ a 4 voci c. strom.
Stimmen